Mottbrand Luftentfeuchter

Datum:   12. April 2019
Alarmzeit:   07:42 Uhr
Dauer:   1 Stunde 30 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Birchstrasse, Wiesendangen
Mannschaftsstärke:   24
Fahrzeuge:   Ersteinsatzfahrzeug (EEF), Öl-/Wasserwehr-Fahrzeug (OWF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   Kapo ZH – Patrouille, RD Winterthur – Rettungswagen, S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E31)


Einsatzbericht

Meldung
Schwarzer Rauch aus Keller

Ursache
Technischer Defekt

Angetroffene Situation
Schwarzer Rauch tritt via Aussentreppe aus Keller nach Aussen. Bewohner sind ebenfalls vor Ort

Massnahmen
Unter Atemschutz mittels Löschleitung in Keller vorrücken, Mottbrand lokalisiert und gelöscht. Anschliessend die stark verrussten Kellerräume mittels Elektrolüfter gelüftet. Kontrolle mittels Wärmebildkamera und Luft-Messgerät

Weitere Anordnungen
Keine notwendig

Brand Äste-Haufen

Datum:   24. März 2019
Alarmzeit:   12:42 Uhr
Dauer:   30 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Wannenstrasse, Wiesendangen
Mannschaftsstärke:   12
Fahrzeuge:   Öl-/Wasserwehr-Fahrzeug (OWF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Meldung
Brand eines Äste-Haufens neben Wohngebäude

Ursache
Glühende Asche

Angetroffene Situation
Brand durch Nachbar mittels Gartenschlauch bereits abgelöscht.

Massnahmen
Absichern des Strassenabschnittes, Kontrolle mit Wärmebildkamera und zusätzliches Wässern des Haufen

Weitere Anordnungen
Keine notwendig

Brand Steckdose

Datum:   15. Februar 2019
Alarmzeit:   09:43 Uhr
Dauer:   34 Minuten
Alarmierungsart:  
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Obstgartenstrasse, Gundetswil
Mannschaftsstärke:   2
Fahrzeuge:   Ersteinsatzfahrzeug (EEF)
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Meldung
Steckdose hat gebrannt, Rauch noch sichtbar

Ursache
Technischer defekt

Angetroffene Situation
Keine weitere Gefährdung mehr

Massnahmen
Steckdose ausgebaut, mit Wärmebildkamera kontrolliert

Weitere Anordnungen
Keine notwendig

Kaminbrand

Datum:   14. Januar 2019
Alarmzeit:   16:03 Uhr
Dauer:   1 Stunde 15 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Stationsstrasse, Wiesendangen
Mannschaftsstärke:   28
Fahrzeuge:   Ersteinsatzfahrzeug (EEF), Öl-/Wasserwehr-Fahrzeug (OWF), Mehrzweckfahrzeug (MZF1), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   Kapo ZH – Patrouille, S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E31)


Einsatzbericht

Meldung
Sichtbares Feuer aus dem Kamin

Ursache
Abklärung durch Kapo ZH

Angetroffene Situation
Feuer tritt aus Kamin aus, Anwohnerin vor Ort. 

Massnahmen
Absichern des Bereichs um das Cheminee mittels Schnellangriff. Reinigen des Kamins von aussen mittels Drehleiter und Rundbürste

Weitere Anordnungen
Keine notwendig

Brand Wohnung

Datum:   7. Januar 2019
Alarmzeit:   15:22 Uhr
Dauer:   4 Stunden
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Hauptstrasse, Gundetswil
Mannschaftsstärke:   46
Fahrzeuge:   Ersteinsatzfahrzeug (EEF), Mehrzweckfahrzeug VW T4 (MZF2), Personentransporter (PTF), Verkehrsfahrzeug (VKF), Öl-/Wasserwehr-Fahrzeug (OWF), Mehrzweckfahrzeug (MZF1), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   Kapo ZH – Patrouille, RD Winterthur – Rettungswagen, S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E30), S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E31)


Einsatzbericht

Meldung
Sichtbares Feuer aus Fenster / Dach

Ursache
Abklärung durch Kapo ZH

Angetroffene Situation
Im 2. OG dringt Feuer aus den beiden Fenster. Es besteht die Gefahr eines Übergriffes auf Dach und angrenzenden Gebäudeteil

Massnahmen

Halten der Dachuntersicht, Innenangriff über Treppenhaus. Parallel wird mittels Drehleiter das Dach geöffnet, damit die aufsteigende Hitze aus dem Gebäude entweichen und ein Übergriff auf den anderen Gebäudeteil verhindert werden kann. Unterstützung des Löschangriffes mittels Lüfter. Betreuung und Übergabe einer verletzen Person an den Rettungsdienst und Retten einer Katze.
Die Bertschikonerstrasse wurde gesperrt, auf der Hauptstrasse musste der Verkehr wegen Schlauchleitungen verlangsamt werden.

Weitere Anordnungen
Erstellen eines Notdaches


Bericht Kantonspolizei ZH

Brandort
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Montagnachmittag (7.1.2019) in Gundetswil (Gemeinde Wiesendangen) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Eine Person hat Verletzungen erlitten.

Kurz nach 15 Uhr ging ein Notruf bei Schutz & Rettung ein, dass aus dem Dachbereich eines Mehrfamilienhauses dichter Rauch aufsteigen würde. Die alarmierten Feuerwehren rückten mit einem Grossaufgebot aus. Der Brand, der im zweiten Obergeschoss des Hauses ausgebrochen war, konnte gelöscht werden. Die Bewohner der angrenzenden Liegenschaft mussten das Gebäude kurzzeitig verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Der Mieter der betroffenen Wohnung erlitt leichte Verletzungen und musste zur Kontrolle mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.

Die genaue Ursache des Feuers ist zurzeit nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht. 

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehr Wiesendangen, unterstützt durch Offiziere der Feuerwehren Elsau-Schlatt und Eulachtal sowie die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur, und der Rettungsdienst Winterthur im Einsatz.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson


Medienberichte
Top Online
Tele Züri

Rauch im Wald

Datum:   27. Juni 2017
Alarmzeit:   12:17 Uhr
Dauer:   45 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bertschikonerstrasse, Gundetswil
Mannschaftsstärke:   11
Fahrzeuge:   Ersteinsatzfahrzeug (EEF), Mehrzweckfahrzeug (MZF1), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:  

Einsatzbericht

Meldung
Autofahrer hat von der Autobahn her Rauch aus dem Wald gemeldet. Keine genaue Angabe des Ortes resp. der Ursache möglich

Ursache
Unbeaufsichtigter Abraum-Brand

Massnahmen
Suchen des Feuers und Kontrolle. Info an den verantwortlichen Waldarbeiter

Weitere Anordnungen
Keine

Hinweis
Beim Feuern im Freien ist das entsprechende AWEL-Merkblatt „Feuern im Freien“ unter Prävention zu beachten!

Nachlöscharbeiten Scheunenbrand

Datum:   6. April 2014
Alarmzeit:   09:30 Uhr
Dauer:   3 Stunden
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bertschikon
Mannschaftsstärke:   10
Fahrzeuge:  
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Angetroffene Situation
Aus dem im Fahrsilo zwischengelagerten Stroh vom Brand tritt an verschiedenen Stellen Rauch aus

Massnahmen
Die Hälfte des Strohs mit Unterstützung von 2 Pneulader in den 2. Fahrsilo umgelagert und nochmals gut abgelöscht

Weitere Anordnungen
Löschleitung ab Hydrant für Landwirt vor Ort gelassen. Dieser wird regelmässig Kontrollen durchführen

start: 2014-04-06 09:30:00
end: 
Adresse:
personal: 
Kategorie: Kernaufgabe (Brand, Explosion, Elementar)
Alarmierung: SMS/Pager
AuswahlOrgaText: Feuerwehr Wiesendangen
AuswahlOrga: 3
Fahrzeuge: 1,3
url:

Nachlöscharbeit Grossbrand

Datum:   12. Juli 2012
Alarmzeit:   22:15 Uhr
Dauer:   2 Stunden
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bahnstrasse, Wiesendangen
Mannschaftsstärke:   18 AdF / 2 AdBF
Fahrzeuge:   Personentransporter (PTF), Ersteinsatzfahrzeug VW T4 (EEF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E30)


Einsatzbericht

Meldung
Rauch an Bürofassade (während des alle 1 1/2h durchgeführten Kontrollgang festgestellt)

Ursache
Glimmbrand welcher sich in der Zwischenisolation ausgeweitet hat (wegen Holz und Isolation von Aussen im Vorfeld nicht sichtbar)

Angetroffene Situation
Rauchaustritt unterhalb des Daches

Massnahmen
Mit Motorsäge äussere Bretterschicht aufgeschnitten und Isolationsmaterial entfernt/abgelöscht. Mit Unterstützung der Autodrehleiter das Gebäudedach kontrolliert

Ebenfalls noch 2 weitere Schwelbrände bei den Brandresten abgelöscht.

Weitere Anordnungen
keine

Grossbrand Gewerbebetrieb

Datum:   11. Juli 2012
Alarmzeit:   00:03 Uhr
Dauer:   18 Stunden
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bahndammstrasse, Wiesendangen
Mannschaftsstärke:   46 (Total ca. 180AdF)
Fahrzeuge:   MS-Anhänger, Personentransporter (PTF), Verkehrsfahrzeug (VKF), Ersteinsatzfahrzeug VW T4 (EEF), Kleinlöschfahrzeug Iveco (KLF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   Fw Altbach – Schlauchverlegefahrzeug, Fw Elsau-Schlatt – Tanklöschfahrzeug (TLF), Fw Eulachtal – Tanklöschfahrzeug (TLF), Partnerfirma – Saugwagen, Partnerfirma – Traktor, RD Winterthur – Rettungswagen, S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E30), S&I Winterthur – Kommando-Einsatzleiterfahrzeug (E11), S&I Winterthur – Materialtransportfahrzeug (MTF E61), S&I Winterthur – Personentransportfahrzeug (PTF, E51), S&I Winterthur – Universallöschfahrzeug (ULF E25), SBB – Lösch- und Rettungszug (LRZ08)


Einsatzbericht

Meldung
Brand

Ursache
Unbekannt, wird durch Brandermittlung der Kantonspolizei abgeklärt

Angetroffene Situation
Bei Eintreffen des Einsatzleiters brennt es im Bereich der Lagerhalle. Kurze Zeit später (bevor das erste Einsatzfahrzeug eintrifft), steht die Lagerhalle in Vollbrand. Gefahr von Übergriff auf Büro-/Wohngebäude und das Gasflaschenlager ist sehr gross.

Massnahmen
Grossaufgebot der Feuerwehr Wiesendangen-Bertschikon, Elsau-Räterschen, Stützpunkt Winterthur und SBB-Löschzug. Zusätzlich Notarzt, Rettungsdienst mit 3 Teams/Wagen zum Schutz der Einsatzkräfte, eine dritte Drehleiter aus Ilnau-Effretikon und das Schlauchlegefahrzeug von Altbach (Nürensdorf)
Als erste Massnahme wurde ein Halten des Büro-/Wohngebäude befohlen. Durch die extreme Hitze (an mehreren Stellen ist das Aluminium der Solarzellen auf dem Dach geschmolzen – Schmelzpunkt von Aluminium ist 660°!) ist jedoch das Löschen nur mit Abstand möglich. Dank der Unterstützung unserer Partner und einer grosszügigen Wasserversorgung (via 2 Motorspritzen ab Bach, Bezug ab Hydranten von verschiedenen Leitungsnetzen und der Reserve von 30’000l aus dem Tank des SBB-Löschzuges) war ein konzentrierter Angriff möglich.
Der Einsturz der Halle führte dazu, dass die Brandherde durch das Wellblechdach zugedeckt und somit schwerer erreichbar wurde. Damit diese Brandherde zugänglich wurden, mussten diese Bleche mittels Greifer/Bagger in den folgenden Tagen abgedeckt werden. Während dieser Zeit standen ebenfalls mehrere AdF im Einsatz (Ablöschen der Glutnester)

Weitere Anordnungen
Aufgebot Saugfahrzeuge um kontaminiertes Löschwasser aus den Schächten zu pumpen. Diese Arbeit wird bis zur Endreinigung (Platz/Leitungen) weitergeführt
Aufgebot Abrissbagger welcher den Brandplatz aufräumt

Einsatzdauer
Haupteinsatz bis 18:00 (ca. 440 Mannstunden!)
Nachlöscharbeit/Brandplatzkontrolle bis am Freitag

Einsatzkräfte für Haupteinsatz (in der Reihenfolge des Aufgebots)
Wiesendangen 46 AdF / Fw Elsau-Schlatt /  Stützpunkt Winterthur (68 AdBF, 7.5h) / Altbach / Eulachtal / SBB-Löschzug / Fw Ilnau-Effretikon (18h)
Zusätzlich noch Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen / Polizei (+ Brandermittlung)

(Total ca. 180AdF)



Bericht Kantonspolizei:

Beim Brand in einer Zimmerei in Wiesendangen ist in der Nacht auf Mittwoch (11.7.2012) ein Schaden von mehreren Millionen Franken entstanden, Personen wurden nicht verletzt.

Kurz nach Mitternacht wurde ein dort wohnhafter Mitarbeiter auf Flammen und Rauch aufmerksam, die aus der Lagerhalle an der Bahndammstrasse drangen und alarmierte die Feuerwehr. Mit einem Grossaufgebot von 180 Einsatzkräften rückten die Feuerwehren Wiesendangen-Bertschikon, Altbach (Nürensdorf), Effretikon, Elsau-Schlatt, Eulachtal, die Berufsfeuerwehr Winterthur sowie ein Löschzug der SBB aus und bekämpften den Vollbrand. Durch das Feuer wurde auch ein Bürogebäude beschädigt. Die Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Depot von Gasflaschen abwehren. Der Löscheinsatz dauert nach wie vor an. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Millionen Franken geschätzt. Personen wurden nicht verletzt.

Im Zuge der Löscharbeiten konnte nicht verhindert werden, dass kontaminiertes Löschwasser in den Rietbach gelangte. Durch die Feuerwehr wurden Bachsperren errichtet. Entsprechende Massnahmen sind eingeleitet worden; ein Mitarbeiter des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) ist vor Ort.

Die Ursache des Feuers ist zurzeit nicht bekannt, Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich sind im Gange.

Zeugenaufruf
Personen, die in Zusammenhang mit dem Grossbrand sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Offiziersposten Winterthur, Tel. 052 268 52 22, in Verbindung zu setzen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Cornelia Schuoler

Nachtrag:

Die Abklärungen durch den Mitarbeiter des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) ergaben, dass das mit Brandrückständen und Russ belastete Löschwasser zwar zu einer Trübung des Rietbaches führte. Aber die Verschmutzung hat kein Fischsterben verursacht, das heisst Fische und Kleinlebewesen sind nicht beeinträchtigt worden.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind nach wie vor im Gange; die Arbeiten dürften noch einige Tage in Anspruch nehmen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Cornelia Schuoler


Weitere Berichte in den Medien

Bericht Blick
Bericht 20min
Bericht Landbote
Bericht SF
Bericht TopOnline

Rauch im Gebäude

Datum:   11. Juni 2012
Alarmzeit:   05:41 Uhr
Dauer:   1 Stunde
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Gemeindehausstrasse, Wiesendangen
Mannschaftsstärke:   12 + 2 AdBF
Fahrzeuge:   Personentransporter (PTF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E30)


Einsatzbericht

Meldung
Nach Einfeuern des Ofen ist die Küche voll Rauch

Ursache
zu feuchtes und/oder zu viel Holz hat mehr Rauch produziert als durch das Kamin abziehen konnte. Dadurch entstand ein Rückstau welcher den Rauch zurück durch die Spalten bei der Klappe drückte (Kamin war nicht verstopft und sauber). Auf dem 3. Foto sieht man die Feuchtigkeit, welche im Kaminrohr glänzend schimmert

Angetroffene Situation
Bewohner vor dem Haus, Türen/Fenster offen, Rauch dringt aus Küche

Massnahmen
Unter Atemschutz Rauchklappen kontrolliert und Temperatur in allen Stockwerken beim Kamin gemesen. Mit Hilfe des Kaminfengers das Kamin gepprüft. Nachdem sich etwas Hitze entwickeln konnte, zog der Rauch normal durch das Kamin ab. Haus mit Lüfter durchgelüftet

Weitere Anordnungen
keine