Schwell/Glimmbrand

Datum:   7. August 2003
Alarmzeit:   23:15 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Oberbertschikon
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:   Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Meldung
Holzhaufen glimmt und raucht

Ursache
Waldarbeiten

Angetroffene Situation
ca. 1m hoher und 5m runder glimmender Holzhaufen, wurde bereits durch den Waldbesitzer überwacht

Massnahmen
Keine

Weitere Anordnungen
Keine

Rauch im Wartehaus am Bahnhof

Datum:   2. August 2003
Alarmzeit:   01:40 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bahnhof Wiesendangen
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:   Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Meldung
Rauch in Wartehaus von Bahnhof

Ursache
Abklärung durch Kapo

Angetroffene Situation
Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Wartehaus mit Rauch gefühlt

Massnahmen
Gebäude abgesucht und durchgelüftet. Es konnte kein Brandherd ermittelt werden (Lausbubenstreich mit Feuerwerkskörpern nach erstem August)

Weitere Anordnungen
Keine

Brand eines Holzschopfes

Datum:   21. Juli 2003
Alarmzeit:   23:30 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Hauptstrasse, Attikon
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:   MS-Anhänger, Personentransporter (PTF), Verkehrsfahrzeug (VKF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Meldung
Brand eines Schopfes

Ursache
Blitzeinschlag

Angetroffene Situation
Brand eines Holzschopfs nach Blitzeinschlag

Massnahmen
Schopf abgelöscht

Weitere Anordnungen
Keine



Medienbericht Kapo ZH

In der Nacht auf Montag (21.7.2003) ist in Attikon nach einem Blitzschlag ein Holzschopf niedergebrannt. Es entstand ein Sachschaden von rund 60’000 Franken; verletzt wurde niemand.

Kurz vor 23.30 Uhr wurden die Feuerwehren Thurtal-Süd und Wiesendangen an einen Scheunenbrand an der Hauptstrasse gerufen. Trotz ihres raschen Eingreifens brannte der freistehende Holzschopf, in dem Brennholz gelagert war, vollständig nieder. Die Ermittlungen des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass ein Blitzschlag das Feuer verursacht hatte.

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Tel. 01 247 36 36 Cornelia Schuoler

Brennendes Gerstenstroh

Datum:   23. Juni 2003
Alarmzeit:   18:20 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bertschikon
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:   Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   Partnerfirma – Traktor


Einsatzbericht

Meldung
Feld mit Gerstenstroh brennt

Ursache
Abklärung durch Kapo

Angetroffene Situation
Ca. 5000m2 brennendes Gerstenstroh

Massnahmen
Ablöschen mit 2 Schnellangriffen und Bewässerung mit Druckfass

Weitere Anordnungen
Keine

Waldbrand

Datum:   25. März 2003
Alarmzeit:   19:00 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Wiesendangen
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:  
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Meldung
Waldbrand

Ursache
Waldarbeiten

Angetroffene Situation
ca. 20m3 brennendes Holz, durch Waldbesitzer angezündet

Massnahmen
Keine notwendig

Weitere Anordnungen
Keine

Kaminbrand

Datum:   2. Februar 2003
Alarmzeit:   08:20 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Menzengrüt
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:   Mehrzweckfahrzeug VW T4 (MZF2), Personentransporter (PTF), Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:   S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E30)


Einsatzbericht

Meldung
Kaminbrand

Ursache
Zu starkes Heizen im Ofen verursachte ein Pechbrand im Kamin

Angetroffene Situation
Funken sprühen aus dem Kamin

Massnahmen
Öffnungen am Kamin mit Löschleitung gesichert. Mittels Drehleiter und Kugel das Pech aus dem Kamin gekratzt und entfernt

Weitere Anordnungen
Keine

Grossbrand Wohngebäude

Datum:   28. März 2000
Alarmzeit:   16:54 Uhr
Dauer:   0 Minuten
Alarmierungsart:   SMS/Pager
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Stegen
Mannschaftsstärke:   50 + 17 BF Winterthur
Fahrzeuge:   Mehrzweckfahrzeug VW T4 (MZF2), MS-Anhänger, Personentransporter (PTF), Verkehrsfahrzeug (VKF), Kleinlöschfahrzeug Iveco (KLF), Tanklöschfahrzeug Mercedes (TLF)
Weitere Kräfte:   Kapo ZH – Patrouille, S&I Winterthur – Automobildrehleiter (ADL E30), S&I Winterthur – Universallöschfahrzeug (ULF E25)


Einsatzbericht

Meldung
Brand in Werkstatt eines Wohngebäudes

Ursache
Abklärung durch Kapo ZH

Angetroffene Situation
Wohngebäude brennt

Massnahmen
Ablöschen des Brandes mit anschliessender Brandwache

Weitere Anordnungen
Keine

Grossbrand Kistenfabrik

Datum:   13. Oktober 1944
Alarmzeit:   21:45 Uhr
Dauer:   20 Stunden 15 Minuten
Alarmierungsart:   Sonstige
Art:   Brandbekämpfung 
Einsatzort:   Bahnstrasse, Attikon
Mannschaftsstärke:  
Fahrzeuge:   Tanklöschfahrzeug (TLF)
Weitere Kräfte:  


Einsatzbericht

Die Kistenfabrik Wegmüller eingeäschert

Am späten Freitagabend ist in der Sägerei und Kistenfabrik Hans Wegmüller in Attikon Feuer ausgebrochen, das sich so rasch ausbreitete, dass die rund 30 Arbeiter beschäftigende Fabrik innert einer Stunde völlig vernichtet wurde. Den vereinten Bemühungen der Feuerwehrleute ist es zu danken, dass das Wohnhaus und das grosse Bretterlager vor dem Übergreifen des Brandes geschützt werden konnten.
Um 21:45 Uhr wurde das Feuerwehrpikett Winterthur zur Hilfeleistung aufgerufen. Wie es in Attikon eintraf, standen die Fabrikgebäulichkeiten bereits in Vollbrand. Da die Hydranten nur wenig Druck aufwiesen, musste sich die Löschaktion vorerst auf die Wasserspritzen von Wiesendangen und Winterthur stützen. Angesichts der prekären Wasserverhältnisse des Dorfes Attikon-Rickenbach sahen sich die Feuerwehrleute vor die Notwendigkeit gestellt, mit den erst kürzlich angeschafften Blechrohren eine Zuleitung vom Wasserwerk Wiesendangen bis in die unmittelbare Nähe des Brandobjektes zu erstellen. Nach zwei Stunden war jedoch der Grossbrand auf die eigentliche Kistenfabrik …; das Wohnhaus und die umfangreichen Bretterlager waren gerettet. Über die Ursache des Brandes, der vermutlich in der linken unteren Ecke des Fabrikgebäudes ausgebrochen ist, hat man bis zur Stunde von amtlicher Stelle noch keine Anhaltspunkte. Der Schaden wird auf über 200‘000 Franken geschätzt. Da der Feuerschein weitherum – vor allem von den erhöhten Punkten in und um Winterthur herum – gut sichtbar war, hatte sich auf dem Schauplatz der nächtlichen Feuersbrunst eine grosse Menge Zuschauer eingefunden.“

Quelle: Landbote