GSF Elgg 2005
Auch in diesem Jahr nahmen wir mit einer Gruppe von TLF-Fahrern und eine Personentransporter-Fahrerin am Geschicklichkeitsfahren in Elgg teil. Auch dieses Jahr hatten sich die Organisatoren wieder viel Zeit und Arbeit auf sich genommen, um einen spannenden Wettkampf bieten zu können.
Unter folgenden Link findet Ihr die Ranglisten:
Ortssieger-Liste
Einzelrangliste Kleinfahrzeuge
Einzelrangliste Grossfahrzeuge
Gruppenrangliste Grossfahrzeuge
Er schaffte wovon viele träumen: Christoph Peter ist Gesamtsieger der Kategorie Grossfahrzeuge! Herzliche Gratulation dem strahlenden Sieger:
Impressionen vom Geschicklichkeitsfahren
Posten 1
Hier war ein gutes Augenmass gesucht. Ziel dieses Posten war es das TLF so nah (seitlich und hinten) wie möglich rückwärts zu parkieren
Posten 2
Ziel des Posten Nr. 2 war es mit dem TLF den Drehbalken so um 90° zu drehen, dass die Pyramide aus 10 Röhrchen auf dem Ausleger stehen blieb.
Posten 3
Hier musste ein kleiner Anhänger welcher Vorkopf angehängt war durch einen Parcour gefahren werden
Posten 4
Ein äusserster kniffliger Posten. Langsam vorwärtsfahren bis die grosse Lampe leuchtet (6mm weiter und das rote Lämpchen zeigt 50 Strafpunkte…)
Posten 5
Der Balken musste angehoben werden damit der Ball im markierten Bereich zu stehen kommt
Posten 6
Hier war Timing gefragt. Im richtigen Moment mit dem Fahrzeug ein Satz nach vorne, so dass das Pendel im blauen Kübel zu liegen kam
Posten 7
Grundsätzlich ein sehr einfacher Posten: Auf der Beifahrerseite musste mit dem Vorderrad auf ein Keil aufgefahren werden. Die Tücke liegt aber hier natürlich auch wieder im Detail…
Posten 8
In der Mitte des Fahrzeug-Heck wurde ein Pendel montiert. Dieses musste dann über der Mitte des Kreises auf der Scheibe zu stehen kommen
Posten 9
2 Ringe müssen so platziert sein dass die beiden Räder vorne Rechts und hinten Links anschliessend in den Ringen zu stehen kommen. Natürlich müssen dann die Ringe noch beweglich sein…
Posten 10
Hier musste mit möglichst genau 1m Abstand um eine Kurve an einem Velo vorbeigefahren werden
Posten 11
Ziel dieses Posten war die korrekte Einschätzung des Abstandes nach Vorne. Das Tor musste noch schwenkbar sein und der Abstand sollte natürlich möglichst klein sein.
Posten 12
Spielplatz der grossen Kinder. Mit einem ferngesteuerten Geländewagen musste ein Parcour absolviert werden
10 Jahre Feuerwehr-Zweckverband
Am 01.01.1995 wurde der grosse Schritt gewagt: Die beiden bis dato autonomen Feuerwehren Bertschikon und Wiesendangen schlossen sich nach einer entsprechenden Vorbereitungen zusammen. Ab 1995 traten wir dann als Feuerwehr-Zweckverband Wiesendangen-Bertschikon in Aktion. Eine Veränderung der Ausbildung (jeder kann/macht alles) ermöglichte es uns zusätzlich, den Personenbestand auf knapp 70 Frauen und Männer zu senken. Trotz dieser, gegenüber der alten Bestände deutlich kleineren Feuerwehr können wir mit modernen Ausbildungsmethoden und Einsatzmittel noch effizienter Ihre Probleme und Notfälle lösen!
Bilder vom 10jährigen Jubiläum:
Alarmübung Samariter 2005
Am 07.09.2005 fand in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein eine Alarmübung statt. Ziel der Übung war es, professionell Patienten bei einem Verkehrsunfall zu betreuen und zu bergen. Ebenfalls setzten wir uns zum Ziel, die Zusammenarbeit der beiden Partner zu trainieren.
Übungsannahme war ein simulierter Verkehrsunfall (PKW kommt unterhalb des Schwimmbades ins Schleudern und kollidiert mit 2 Fahrrad-Fahrer). Eine „zufällig“ anwesenden Gruppe von Samaritern übernahm die Erstbetreuung der 4 verunfallten Personen. Nach Eintreffen der Feuerwehr unterstützte der Samariterverein die Feuerwehr bei der Bergung der eingeklemmten Personen aus dem PKW
Ferienprogramm 2005
Hochzeit Stephan Melliger
Die Sanität der Feuerwehr Wiesendangen bereitete dem Brautpaar einen herzlichen Empfang in der Trotte Wülflingen. Bevor sie den Apero geniessen konnten mussten Sie noch einige Aufgaben lösen. Zu den Aufgaben zählten:
- Tenue Wechsel,
- Bahre ausrollen
- Halskragen montieren
- Velo Fahren Posten zu Posten
- Geschirr werfen
- einige Gegenstände von einer Leinen nehmen
Wir wünschen dem frisch vermählten Paar alles Gute!
Bilder von der Hochzeit am 13.08.2005
Alarmübung 2 – 2005
| Ort: | Wiesendangen (Areal KTF05) |
| Einsatzart: | Brand mit Personenrettung |
| Alarmzeit: | 19.00 |
| Angenommene Situation: | Friteusen-Brand mit starker Rauchentwicklung und 4 verletzten Personen |
| Übungsdetails | Rettung der verletzten Personen mit Atemschutz und Schnellangriff ab TLF, erstellen einer Löschleitung ab Hydrant (Areal Fäh). Zubringerleitung ab Bahnunterführung zum TLF. Auf Wiesendanger-Seite mit Pumpe Wasserbezugsort ab Wassersammelbecken erstellt. |
| Übungsdauer (h) | ca. 3/4 |
| Einsatzkräfte: | ca. 45 |
Bilder von der Alarmübung
Schulklasse zu Besuch (13.04.2005)
In unregelmässigen Abständen dürfen wir jeweils unsere Feuerwehr interessierten Schülern vorzeigen.
Heute durften wir Hr. Pfister mit seiner 6. Klasse bei uns begrüssen. Während rund 2 Stunden wurde der Klasse erklärt, wie wir organisiert sind, was wir für Möglichkeiten und Aufträge haben und wie im Vergleich dazu die Berufsfeuerwehr Winterthur organisiert ist.
Nach dem Theorieblock wurde dann die Klasse in 3 Gruppen aufgeteilt. Auf den 3 Posten wurden das Feuerwehr-Lokal, das Tanklöschfahrzeug und der Einsatz von Wasser (Schlauch, entspr. Verbraucher und Kübelspritze) gezeigt.
Im Downloadbereich besteht die Möglichkeit, ein Film über die Wirkung des Hydroschildes herunterzuladen.
Alarmübung 1 – 2005
Kaderrapport 2005
Unser diesjähriger Kaderrapport führte uns am Rhein entlang mit Zwischenhalt in Tegerfelden nach Endingen. Ziel dieses Ausfluges war das „Aargauer Feuerwehr & Handwerker – Museum„. Hier gab es allerlei zur vergangenen Zeit zu sehen: Von alten Traktoren über Schumacher-Werkzeug, alte Wasserrohre aus Holz mit entsprechenden Bohrer, Militärmaterial und natürlich Feuerwehr-Utensilien aller Art. Unter anderem gibt es hier das erste immatrikulierte Tanklöschfahrzeug und die erste europäische Drehleiter zu bestaunen. Daneben kann eine Auswahl an mehreren hundert Helmen und verschiedenen anderen Mitteln (Feuerhaken, Eimer, Strahlrohre, Feuerlöscher, Pumpen) studiert werden. Leider reichte unsere Zeit für all die ausgestellten Gegenstände nicht, so dass wohl der eine oder andere an einem Tag wieder im Museum anzutreffen sein.
