Ferienprogramm 2007
Grümpelturnier 2007
Kaderrapport 2007
GSF Elgg 2006
Auch in diesem Jahr nahmen wir mit einer Gruppe von TLF-Fahrern und eine Personentransporter-Fahrerin am Geschicklichkeitsfahren in Elgg teil. Auch dieses Jahr hatten sich die Organisatoren wieder viel Zeit und Arbeit auf sich genommen, um einen spannenden Wettkampf bieten zu können.
Unter folgenden Link findet Ihr die Ranglisten:
Ortssieger-Liste
Einzelrangliste Kleinfahrzeuge
Einzelrangliste Grossfahrzeuge
Gruppenrangliste Grossfahrzeuge
Impressionen vom Geschicklichkeitsfahren
Posten 1
Ziel des Posten Nr. 2 war es mit dem TLF den Drehbalken so um 90° zu drehen, dass die Pyramide aus 10 Röhrchen auf dem Ausleger stehen blieb.
Posten 2
Durch die Retourbewegung musste der grosse Glaszylinder mit Wasser gefüllt werden. Im Richtigen Moment galt es dann das Fahrzeug nach vorne zu bringen um das Wasser genau an der eingezeichneten Linie zu stoppen.
Posten 3
Ein äusserster kniffliger Posten. Langsam vorwärtsfahren bis die grosse Lampe leuchtet (6mm weiter und das rote Lämpchen zeigt 50 Strafpunkte…)
Posten 4
Hier war Timing gefragt. Im richtigen Moment mit dem Fahrzeug ein Satz nach vorne, so dass das Pendel im blauen Kübel zu liegen kam. Dieser Posten hatte es allerdings in sich: Bei gleichzeitigem Bremsen und gedrücktem Gaspedal kann es passieren dass beim ruckartigen loslassen der Bremse die Antriebswelle abgeschert wird (ob da noch ein Materialfehler im Spiel war kann leider nicht gesagt werden)
Posten 5
Grundsätzlich ein sehr einfacher Posten: Auf der Beifahrerseite musste mit dem Vorderrad auf ein Keil aufgefahren werden. Die Tücke liegt aber hier natürlich auch wieder im Detail…
Posten 6
Rückwärts an eine Wand parkieren. Jeder cm Abstand ergibt einen Strafpunkt und der Kontakt wurde mit 100 Strafpunkten „belohnt“
Posten 7
Hier musste die Höhe der Latte geschätzt werden, so das mit dem Fahrzeug noch ohne eine Berührung durchgefahren werden konnte. Natürlich gab auch jeder cm zu viel einen Strafpunkt.
Posten 8
Ziel dieses Posten war die korrekte Einschätzung des Abstandes nach Vorne. Das Tor musste noch schwenkbar sein und der Abstand sollte natürlich möglichst klein sein.
Posten 9
In der Mitte des Fahrzeug-Heck wurde ein Pendel montiert. Dieses musste dann über der Mitte des Kreises auf der Scheibe zu stehen kommen
Posten 10
2 Ringe müssen so platziert sein dass die beiden Räder vorne Rechts und hinten Links anschliessend in den Ringen zu stehen kommen. Natürlich müssen dann die Ringe noch beweglich sein…
Posten 11
Mit einer Motorgarette musste ein gewellter Parcour abgefahren werden. Bei jedem Kontakt gab’s Strafpunkte…
Feuerwehr-Fest 2006
Alarmübung -Ballonabsturz – 2006
| Ort: | Raum Fulau |
| Einsatzart: | Suchauftrag mit möglichen Verletzen |
| Alarmzeit: | 18.50 |
| Pagermeldung: | Vermisster Heissluftballon 4 Pers Raum Fulau |
| Übungsdetails | siehe folgende Beschreibung |
| Übungsdauer (h) | ca. 3/4 |
| Einsatzkräfte: | 67 |
Das Wetter ist windig, es regnet noch nicht… 22.05.2006 / 18.50 – Der Pager einen Kleinalarm Nacht (38 aufgebotene AdF) meldet: „Vermisster Heissluftballon 4 Pers Raum Fulau“. Dieser Text verheisst nichts Gutes… Rund 8 Minuten später folgte dann der Grossalarm (insgesamt 67 AdF). Spätestens jetzt wurden diejenigen AdF noch nervöser, welche noch auf dem Weg zum Feuerwehr-Lokal sind.
Am Einsatz-Ort bot sich eine spezielle Kulisse: Etwas weiter gegen den Waldrand hinunter brannte ein Feuer und die Hülle das Ballons schlang sich über eine Holz-Beige. Man hörte Schreie aus dem Abhang dahinter… Nach einer genaueren Beurteilung stand fest: Die 4 zum Teil schwerstverletzten Unfallopfer brauchten dringend medizinische Betreuung. So wurden via Kantonsspital 2 Rettungswagen (RTW) und der Rega-Heli mit Notarzt aufgeboten. Die eintreffenden AdF wurden schnell auf die Patienten verteilt. Kurze Zeit später traf dann der Rettungswagen mit 4 Rettungssanitätern ein. Nach einer kurzen Besprechung mit dem eintreffenden Einsatzleiter Sanität und dem Einsatzleiter Feuerwehr wurden die weiteren Massnahmen besprochen und das Vorgehen definiert. So stand nach einer kurzen Beurteilung durch die Rettungssanitäter fest, dass die Patienten umgehend stabilisiert und aus dem steilen Gelände geborgen werden mussten. Mit Unterstützung der Feuerwehr konnte diese Aktion bei allen Patienten mit der nötigen Vorsicht durchgeführt werden.
Nach den 4 Rettungen wurde die Übung abgeschlossen. Es folgte die positive Bilanz der Übung in welcher ein Super Einsatz aller gelobt wurde. Dank der Möglichkeit, den Rettungsdienst des KSW Winterthur in die Übung zu integrieren wurde das Übungsbild wesentlich realistischer und unser Kader konnte zusätzlich die Zusammenarbeit mit einem Einsatzleiter Sanität üben.
Auch wenn dies zum Glück nur eine Übung war. Die Tatsache dass dieser Vorfall durchaus realistisch sein könnte, machte allen klar dass wir auf solche Einsätze vorbereitet sein müssen…
Ein herzlicher Dank an dieser Stelle nochmals allen Beteiligten, speziell auch an die Figuranten und an das KSW-Team!
Die folgenden Fotos zeigen Euch, wie es bei dieser Übung aussah:
Vorbereitung
Übung
Kaderrapport 2006
Der Kaderrapport 2006 führte uns nach Kloten wo wir einen Rundgang durch die Gebäude der Rettungsorganisationen absolvieren konnten. Auf dem Programm standen die Flughafenfeuerwehr wo uns eine kleinen Demo mit den neuen Flugfeldlöschfahrzeugen erwartete. Anschliessend konnten wir den umfangreichen Fahrzeugpark der Feuerwehr und der Sanität begutachten. Ebenfalls durften wir die RAZ Kloten anschauen.
Fahrschule ML18-12
Rekruten-Übung 2006
Jedes Jahr findet im Bezirk Winterthur ein Rekrutentag statt. Jeder Rekrut in diesem Bezirk hat die Möglichkeit an dieser Übung teilnzunehmen und sein Grundhandwerk zu lernen. An der diesjährigen Übung in Wiesendangen wurden Atemschutz-Grundstätze & Lüftereinsatz, 3facher Brandschutz und hydraulische Geräte, Motorspritze (Ansaugen aus dem Bach), Einsatz der Handschiebeleiter, Knoten aus dem Leiterndienst und TLF-Ersteinsätze geübt.
Die weitere Ausbildung erfolgt dann in den eigenen Feuerwehren und an GVZ-Kursen
