Angetroffene Situation Ca. 3m Thuja-Hecke und der Gartenzaun brennen, Anwohner ist bereits mit Gartenschlauch am löschen
Massnahmen Strasse abgesichert. Feuer mittels Schnellangriff ab TLF abgelöscht und alles gut genässt.
Anmerkung Thuja-Hecken sondern beim Erhitzen ätherische Öle aus. Sobald eine Thuja-Hecke Feuer gefangen hat, wird eine Kettenreaktion ausgelöst: Umso mehr Feuer, desto mehr „ausgeschwitztes“ Öl welches schnell brennt und die Reaktion verstärkt. Hat die Kettenreaktion begonnen, lässt sich ein solches Feuer mittels Gartenschlauch in dieser Phase praktisch nicht kontrollieren/beherrschen! Durch die hohe Hitze-Energie besteht bei Gebäude-nahen Hecken ein hohes Risiko eines Übergriffs. Diese Gefahr besteht unabhängig von der Jahreszeit oder vom Zustand der Thuja-Hecke!
In der Nacht auf Dienstag (16.04.2024) ist in Elgg ein Schopf komplett niedergebrannt. Am Gebäude ist erheblicher Sachschaden entstanden. Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor halb drei Uhr ging bei der Notrufzentrale von Schutz und Rettung Zürich die Meldung über einen brennenden Schopf an der Hintergasse in Elgg ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr eines Übergreifens des Feuers mussten mehrere Personen aus den umliegenden Gebäuden kurzzeitig evakuiert werden. Ferner wurde die Bevölkerung mit einer Alertswiss-Meldung auf die Gefahren aufmerksam gemacht. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderte damit weitere Schäden. Bei diesem Brand wurden keine Personen verletzt. Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden mehrere zehntausend Franken betragen. Zur Klärung der Brandursache sicherte die Kantonspolizei Zürich Spuren und befragte mehrere Auskunftspersonen.
Neben der Kantonspolizei standen die Feuerwehren Eulachtal, Schutz & Intervention Winterthur, Turbenthal-Wila-Wildberg sowie vorsorglich ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Winterthur im Einsatz.
Angetroffene Situation Mehrere Gebäude teilweise in Vollbrand
Massnahmen Unterstützung Fw Eulachtal
Weitere Anordnungen Keine
Kapo ZH: Elgg: Brand im Dorfkern
In der Nacht auf Samstag (16.3.2024) hat ein Brand in Elgg an mehreren Gebäuden grossen Sachschaden verursacht. Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Grosseinsatz der Feuerwehr in Elgg – Quelle: Kantonspolizei Zürich
Um 0.20 Uhr ging bei der Notrufzentrale von Schutz und Rettung Zürich die Meldung eines brennenden Gebäudes an der Hintergasse in Elgg ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude bereits in Vollbrand und die Flammen griffen auf mehrere Nachbargebäude über. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr, dass das Feuer weiter um sich greift, mussten mehrere Dutzend Personen aus Nachbargebäuden evakuiert und die Bevölkerung mit einer Alertswiss-Meldung auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden.
Unter dem Einsatz von mehreren Feuerwehrorganisationen wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund mehrerer Brandorte als herausfordernd und dauern noch an.
Das Feuer verursachte grossen, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bezifferbaren Sachschaden an mehreren Gebäuden, die in Brand standen, sowie an Nachbarliegenschaften und parkierten Fahrzeugen. Personen wurden beim Brand keine verletzt. Die Gemeindepräsidentin und die Zivilschutzorganisation betreuten die evakuierten Personen und unterstützten sie bei der Unterbringung.
Zur Ermittlung der Brandursache sicherte die Kantonspolizei Zürich Spuren und befragte mehrere Auskunftspersonen. Neben der Kantonspolizei standen die Feuerwehren von Elsau-Schlatt, Eulachtal, Schutz & Intervention Winterthur, Turbenthal-Wila-Wildberg, Volketswil und Wiesendangen sowie das Drohnenpikett von Schutz und Rettung Zürich im Einsatz. Weiter unterstützten ein Notarzt sowie ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Winterthur und ein Rettungswagen des Spitales Thurgau, ein Inspektor der Gebäudeversicherung, die Zivilschutzorganisation Eulachtal, die Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland sowie die Gemeinde Elgg.
Meldung Aus dem Keller kommt ein starker Rauchgeschmack (Elektrogerät)
Ursache Defekter Luftentfeuchter
Angetroffene Situation Bewohner vor Ort, kein Rauch sichtbar. Starker Geschmack bereits bei Eingangstür feststellbar
Massnahmen Absicherung Strassenabschnitt, Suche nach Quelle mittels Wärmebildkamera. Luftenfteuchter gefunden und nach Aussen getragen. Räumlichkeiten mittels Elektrolüfter durchgelüftet und mit dem MultiWarngerät erfolgreich eine Kontrollmessung gemacht.
Ursache Vermutlich Rauch der von Aussen mit dem Wind in die Wohnung gedrückt wurde.
Angetroffene Situation Im 2. OG ist an zwei Stellen ein Rauchgeschmack feststellbar
Massnahmen Kontrolle mittels Wärmebildkamera und MultiWarn-Gerät. Nichts auffälliges bemerkbar. Zusätzlich Büro im 1. OG kontrolliert, dort ist kein Rauchgeschmack feststellbar. Auch im Aussenbereich nichts feststellbar