Kaderrapport 2011

Dieses Jahr führte uns der Kaderraport in den Untergrund des Bahnhof Zürich

Als erstes besuchten wir die Ausstellung im Untergeschoss des Bahnhofes (Durchgang Landesmuseum)

Ebenfalls konnten wir einen Blick auf die Baustelle der Durchmesserlinie werfen

Nun führte uns die Führung in den für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Teil des Shopville (Lieferzone)

Auch konnten wir auf das Dach der alten Bahnhofshalle wo man einen schönen Ausblick hat

Weiter ging es dann auf die Bachtel-Ranch oberhalb Hinwil wo der eigentliche Rapport stattfand

Alarmübung Nr. 2/2010

Das Szenario der 2. Alarmübung ist wie folgt: Es gab als Folge eines Blitzeinschlages ein Brandausbruch im Kellerbereich mit vermisster Person, in der Folge war eine Person auf dem Balkon gefangen und eine Quadfahrer wurde durch den umfallenden Baum unter dem Baum eingeklemmt Zur Vorbereitung wurden 2 Bäume gefällt

Eintreffen der Einsatzkräfte

Absuchen und Löschen im Kellergeschoss

Retten der Person auf dem Balkon

Bergen des verunfallten Quad-Fahrers

Blick auf das Verwundetennest

Natürlich wurde die ganze Übung auch besprochen

Ein Dank an dieser Stelle an Familie Stössel für die Möglichkeit der Übung und den Abschluss

GSF Elgg 2009

Wie jedes Jahr führte der Feuerwehrverein Elgg auch in diesem Jahr wieder ein Geschicklichkeitsfahren durch. Natürlich gab es wieder einige neue Posten zu absolvieren. Unsere diesjährige Delegation bestand aus 7 Fahrer in der Grossfahrzeugkategorie (entspricht einer Gruppe und einem Einzel-Fahrer) und einer 6 Fahrer (entspricht einer Gruppe) in der Kleinfahrzeugkategorie

Unter folgenden Link findet Ihr die Ranglisten:

Ortssieger-Liste

Einzelrangliste Kleinfahrzeuge
Gruppenrangliste Kleinfahrzeuge

Einzelrangliste Grossfahrzeuge
Gruppenrangliste Grossfahrzeuge

Impressionen vom Geschicklichkeitsfahren

Posten 1
Mit dem linken Vorderrad musste auf ein Schlauch der mit Wasser gefüllt war, aufgefahren werden. Das vordere Ende war zugenäht, so dass mit dem Auffahren das Wasser vorwärts gestossen wurde. Am Ende war senkrecht ein Glaszylinder angebracht in dem die Wassersäule in der Mitte des Glases zu stehen kommen musste

Posten 2
Durch die Retourbewegung musste der grosse Glaszylinder mit Wasser gefüllt werden. Im richtigen Moment galt es dann das Fahrzeug nach vorne zu bringen um das Wasser genau an der eingezeichneten Linie zu stoppen.

Posten 3
Ein äusserster kniffliger Posten. Langsam vorwärtsfahren bis die grosse Lampe leuchtet (6mm weiter und das rote Lämpchen zeigt 50 Strafpunkte…)

Posten 4
Der Balken musste angehoben werden damit der Ball im markierten Bereich zu stehen kommt

Posten 5
Hier war Timing gefragt. Im richtigen Moment mit dem Fahrzeug ein Satz nach vorne, so dass das Pendel im blauen Kübel zu liegen kam.

Posten 6
Grundsätzlich ein sehr einfacher Posten: Auf der Beifahrerseite musste mit dem Vorderrad auf ein Keil aufgefahren werden. Die Tücke liegt aber hier natürlich auch wieder im Detail…

Posten 7
Nur mit den Spiegeln musste möglichst genau einen Meter oder mehr rückwärts an eine Wand gefahren werden

Posten 8
Hier musste die Breite des Fahrzeuges mit zwei Balken geschätzt werden, so das mit dem Fahrzeug noch ohne eine Berührung durchgefahren werden konnte. Natürlich gab auch jeder cm zu viel einen Strafpunkt.

Posten 9
Ziel dieses Posten war die korrekte Einschätzung des Abstandes nach Vorne. Das Tor musste noch schwenkbar sein und der Abstand sollte natürlich möglichst klein sein.

Posten 10
Mit dem Fahrzeug musste rechts abgebogen werden. Am Kurvenende musste möglichst nah an ein Linie gefahren werden. Dies ohne den Kopf aus dem Fenster zu halten

Posten 11
Reaktionstest: Ein Gewicht fällt nach unten und muss möglichst schnell mit einem Bremspedal gestoppt werden

Posten 12
5 Schuss mit einem Luftgewehr

Rangverkündigung
Wie jedes Jahr wurde wieder ein super Gabentempel aufgebaut. Jeder Teilnehmer durfte sich dort einen Preis abholen. Zusätzlich erhielt noch jeder Ortssieger ein Zinnbecher

Brandhaus Andelfingen 2009

Es hiess früh aufzustehen: 07.00 trafen wir uns im Fw-Lokal um gemeinsam nach Andelfingen in das Ausbildungszentrum zu verschieben. Dort starteten wir um 07.30 ein interessantes, lehrreiches aber auch anstrengendes Übungsprogramm. Die folgenden Bilder geben einen kleinen Überblick über die Übung:

Am Posten 1 war unser zu lösendes Problem eine verrauchte Wohnung.

Gemäss unserem Führungszylinder wurde unter berücksichtigung der eigenen Sicherheit unter Atemschutz und mit Schnellangriff „bewaffnet“ die Wohnung nach Personen und Tieren abgesucht. Um die Suche effizienter auszuführen wurde die Wohnung mit Hilfe des Lüfters entraucht. Diese Massnahme hat eine bessere Sicht und damit ein schnelleres Absuchen zur Folge. Gleichzeitig wird die Hitze aus der Wohnung geblasen und der Schaden durch den Rauch vermindert:

Am Posten 2, dem grössten Posten erwartete uns ein Autounfall (Selbstunfall mit bewusstlosem Fahrer) welcher zu einem Brand mit Übergriff auf eine Industrieanlage.

Als erste Priorität wurde der erste Befehl ausgegeben: Retten der Person unter Atemschutz und mit Hohlstrahlrohr. Nachdem die Person erfolgreich gerettet wurde mussten mit zwei Trupps verschiedene Brände im ersten und zweiten Geschoss gelöscht werden.


Am Posten 3 wurden wir wieder mit einer verrauchten Wohnung konfrontiert.

Der Zugriff erfolgte via 2-teiliger Leiter über ein Fenster an der Rückseite des Gebäudes ebenfalls unter Atemschutz und mit Schlauch.

Am Posten 4 wurde im ersten Teil mit den neuen Schlauchtragkörben trainiert. Mit diesen Körben kann durch einen AdF Problemlos 40m Schlauch verlegt werden.

Um den Vergleich zu sehen wurde im ersten Durchgang mit einer herkömmlichen Leitung in das oberste Stockwerk vorgerückt und in einem zweiten Durchgang dasselbe mit dem Schlauchkorb wiederholt.
Im zweiten Teil wurde es dann ordentlich heiss. Unter Atemschutz wurde in ein Keller vorgerückt, wo es unter dem Schutz der Deckung ein Feuer zu löschen galt. Trupp-Koordination war zwingend nötig um Verletzungen durch den heissen Dampf zu vermeiden (zur Erinnerung: 1l Wasser ergibt 1700l heissen Dampf).

Am Posten 5 wurde es noch einmal heiss

Über eine Aussentreppe rückten wir in das erste Obergeschoss vor wo wir vom ersten Feuer empfangen wurden. Anschliessend rückten wir über ein Treppenhaus in den unteren Stock vor. Auch hier musste wieder zum eigenen Schutz wegen dem Dampf aus der Deckung gelöscht werden

Kaderrapport 2009

Als erstes besuchten wir für einen Znünihalt ie Brauerei Sternen wo es eine erste Stärkung gab. Nach diesem Zwischenhalt ging’s dann weiter nach Fimmelsbach auf die Kartbahn.

Rangliste der ersten Hälfte