Feuerwehr-Reise 2009

Am 19.09.2009 sammelten sich 26 Angehörige des Feuerwehrvereins zur diesjährigen Feuerwehr-Vereinsreise in die Westschweiz

Die Route führte uns via Altreu (Storchendorf) wo es einen ersten Zwischenhalt gab


Anschliessend fuhren wir weiter nach Le Loclé wo wir uns mit einem Mittagessen stärkten. Anschliessend spazierten wir dann zur unterirdischen Mühle wo wir durch einen jungen Herrn in die Geschichte dieser Mühle eingeführt wurden
Aussenbereich:

Eingangsbereich:

Höhle:

Ausstellung:

Anschliessend ging die Fahrt weiter via Vue-des-Alps nach Twann. Hier stand eine kleine Weindegustation in Chly-Twann an

Nach einer weiteren Fahrt kamen wir dann schliesslich an unserem Hotel in Biel an

Nach einer angenehmen Nacht spazierten wir vom Hotel zum Hafen in Biel

Bald hiess es dann auch einsteigen und am bereits gedeckten Brunch-Tisch Platz zu nehmen

Unterwegs wurden wir mittels Schleuse 2.8m nach unten gebracht

Unterwegs unterquerten wir auch Brücken

Auch fuhren wir wieder in Altreu vorbei, wo es dieses Mal auch Störche zu sehen gab

Und wieder eine Brücke

Nach der Ankunft in Solothurn wechselten wir wieder zu Louis in den Car wo wir nach einem Zwischenhalt in Mägenwil wieder nach Wiesendangen zurückkehrten

Brandhaus Andelfingen 2009

Es hiess früh aufzustehen: 07.00 trafen wir uns im Fw-Lokal um gemeinsam nach Andelfingen in das Ausbildungszentrum zu verschieben. Dort starteten wir um 07.30 ein interessantes, lehrreiches aber auch anstrengendes Übungsprogramm. Die folgenden Bilder geben einen kleinen Überblick über die Übung:

Am Posten 1 war unser zu lösendes Problem eine verrauchte Wohnung.

Gemäss unserem Führungszylinder wurde unter berücksichtigung der eigenen Sicherheit unter Atemschutz und mit Schnellangriff „bewaffnet“ die Wohnung nach Personen und Tieren abgesucht. Um die Suche effizienter auszuführen wurde die Wohnung mit Hilfe des Lüfters entraucht. Diese Massnahme hat eine bessere Sicht und damit ein schnelleres Absuchen zur Folge. Gleichzeitig wird die Hitze aus der Wohnung geblasen und der Schaden durch den Rauch vermindert:

Am Posten 2, dem grössten Posten erwartete uns ein Autounfall (Selbstunfall mit bewusstlosem Fahrer) welcher zu einem Brand mit Übergriff auf eine Industrieanlage.

Als erste Priorität wurde der erste Befehl ausgegeben: Retten der Person unter Atemschutz und mit Hohlstrahlrohr. Nachdem die Person erfolgreich gerettet wurde mussten mit zwei Trupps verschiedene Brände im ersten und zweiten Geschoss gelöscht werden.


Am Posten 3 wurden wir wieder mit einer verrauchten Wohnung konfrontiert.

Der Zugriff erfolgte via 2-teiliger Leiter über ein Fenster an der Rückseite des Gebäudes ebenfalls unter Atemschutz und mit Schlauch.

Am Posten 4 wurde im ersten Teil mit den neuen Schlauchtragkörben trainiert. Mit diesen Körben kann durch einen AdF Problemlos 40m Schlauch verlegt werden.

Um den Vergleich zu sehen wurde im ersten Durchgang mit einer herkömmlichen Leitung in das oberste Stockwerk vorgerückt und in einem zweiten Durchgang dasselbe mit dem Schlauchkorb wiederholt.
Im zweiten Teil wurde es dann ordentlich heiss. Unter Atemschutz wurde in ein Keller vorgerückt, wo es unter dem Schutz der Deckung ein Feuer zu löschen galt. Trupp-Koordination war zwingend nötig um Verletzungen durch den heissen Dampf zu vermeiden (zur Erinnerung: 1l Wasser ergibt 1700l heissen Dampf).

Am Posten 5 wurde es noch einmal heiss

Über eine Aussentreppe rückten wir in das erste Obergeschoss vor wo wir vom ersten Feuer empfangen wurden. Anschliessend rückten wir über ein Treppenhaus in den unteren Stock vor. Auch hier musste wieder zum eigenen Schutz wegen dem Dampf aus der Deckung gelöscht werden

Kaderrapport 2009

Als erstes besuchten wir für einen Znünihalt ie Brauerei Sternen wo es eine erste Stärkung gab. Nach diesem Zwischenhalt ging’s dann weiter nach Fimmelsbach auf die Kartbahn.

Rangliste der ersten Hälfte

Schlussübung 2008

Die Schlussübung wurde als Postenarbeit-Übung aufgebaut

Sanitätskunde: Fachgerechtes entfernen eines Helms, ABC, Verbände,…

Kleiner Schlauchparcour mit dem Ziel, das „brennende Haus“ zu löschen. Auch die Kübelspritze wurde fachgerecht eingesetzt

Via korrekter Funksprache musste der Plan einer Legofigur von einer Gruppe zur anderen Gruppe übermittelt werden

Auch die feine Verpflegung durfte nicht fehlen

Einsatz der Motorspritze ab Becken

In einer vorgegebenen Zeit mit Ziegelstücken, Scher & Spreitzer möglichst ein hoher Haufen erstellen

Schlussfoto